Plakat-Industrie in der Presse: Ausgewählte Artikel
Sparen mit Motto und Motiv – das Sparschild
Berlin setzt Trends – auch beim Sparen. Jetzt gibt es für Sparwillige eine neue, kreative Alternative zu Sparschwein und Sparstrumpf. Die Berliner Firma Plakat-Industrie hat das Sparschild, ein bunt bedrucktes Blechschild mit Geldeinwurfschlitz, entwickelt. Sparen wird mit diesem Angebot für alle Altersgruppen individuell, kreativ, spannend und transparent. Ein Schild, das nicht nur Wände hübsch aussehen, sondern auch Träume wahr werden lässt.Klicken Sie hier um die 3D-Vorschau zu aktivieren: Schild gewölbt und geprägt, 3D-Beispiel
Hier geht es zu unseren Sparschildern: Sparschilder Übersicht
Original Artikel: openPR.de vom 10.07.2009
openPR.de, 10.07.2009
Eisbär Knut als Schildbürger
Auf Medaillen geprägt ist er schon, in Plüsch produziert auch, nun wird Berlins berühmtester Vierbeiner noch auf Blech gedruckt. Das 1904 gegründete Familienunternehmen Plakat-Industrie aus Neukölln startet mit Kinderbildern des Eisbären Knut eine Serie von Embalit-Schildern mit Helden des Berliner Zoos.weiterlesen als PDF: Berliner Morgenpost_30-08-2007.pdf
Berliner Morgenpost, 30.8.2007
Plakat-Industrie GmbH: Zoo-Liebling „Knut“ aufs Blechschild gebannt
Der Star des Berliner Zoos, Eisbär Knut, ist jetzt auch auf Blechschildern zu haben. Möglich gemacht hat das der über hundert Jahre alte Neuköllner Familienbetrieb Plakat-Industrie GmbH. Auf die Idee kam Senior-Chef Gernot Buettner ...weiterlesen als PDF: Berliner Wirtschaft_092007.pdf
Berliner Wirtschaft (IHK), 9/2007
Knut gibt’s jetzt auch auf Blech
Ein Neuköllner Unternehmen bietet jetzt Blechpostkarten und -schilder mit Motiven des Eisbären Knut an – als Baby und als Heranwachsender.weiterlesen als PDF: Berliner Zeitung 8-8-07.pdf
Berliner Zeitung, 8.8.2007
Die Blechmacher
Seit 1904 produziert die Berliner Plakat-Industrie Werbe- und Hinweisschilder aus MetallSo wurde einst Reklame gemacht: Kinder sitzen auf einer Mondsichel und löffeln Maggi-Suppe. Legendär ist die schneeweiße Persilfrau auf grünem Hintergrund, und ein barfüßiger Junge wirbt für Schultheiss... weiterlesen
Als PDF: Tagesspiegel 4-5-04.pdf
Tagesspiegel, 4.5.2004
Gratulation des Regierenden Bürgermeisters Klaus Wowereit
... Das scheint bis heute ein Geheimnis Ihres Erfolgs zu sein. Denn wer 100 Jahre in der Branche dabei ist, der hat nicht nur den gesellschaftlichen Wandel hautnah miterlebt, der hat auch, bei sich ständig weiterentwickelnden Technologien, den nötigen Vorsprung ...Den vollständigen Text lesen: Gratulation Wowereit.pdf
Brief des Regierenden Bürgermeisters vom 30.4.2004
Nicht alles, was alt aussieht, ist es auch
Diese Renaissance ist ein Phänomen, das nach Erklärungen sucht. Es ist ja nicht zu übersehen, dass Werbung unser Alltagsleben prägt. Werbung ist immer und überall ...Den vollständigen Text lesen: Hauptstadtbrief 8-04.pdf
Der Hauptstadtbrief Nr. 57, August 2004, Seite 35/36
Das Lächeln der Persil-Frau
Seit 100 Jahren stellt die Firma Plakat-Industrie Werbeschilder aus Blech her – mittlerweile sind sie wieder modernWeiß und sauber ist das Kleid, ist der Hut, sind die Handschuhe – selbst die Zähne zaubern der Frau aus den zwanziger Jahren ein strahlend weißes Lächeln ins Gesicht. Das Schild aus Blech verspricht viel: "Alles neu macht Persil". Die historischen Werbeschilder ließ Persil Anfang der achtziger Jahre neu auflegen. So wie zahlreiche andere Traditionsmarken auch: Maggi zum Beispiel, Dr. Oetker und viele Brauereien. Dabei geholfen, die alten Werbemotive unvergessen zu machen, hat die Berliner Firma Plakat-Industrie. weiterlesen
Als PDF: Berliner Zeitung 6-5-04.pdf
Berliner Zeitung, 06.05.2004
Ein Lottogewinn aus Blech
Eine Ausstellung im Berliner Handwerksmuseum zeigt Reklameschilder von 1900 bis zur Gegenwart"Alles Blech" im Handwerksmuseum, 25.7.2003 bis 8.8.2004: Über ein Jahr lang haben 180 Blechschilder, die meisten hopfenlastig, und 200 Blechspielzeuge "Ausgang". Denn üblicherweise führen viele der geschichtsträchtigen Raritäten ein zurückgezogenes Dasein im Archiv der Stiftung Stadtmuseum Berlin. weiterlesen
Als PDF: WamS 20-7-03.pdf
Die Welt, 20. Juli 2003
"Nostalgie in Blech": Werbung aus Großmutters Zeiten
... Kurz vor der Jahrhundertwende – mit der Umstellung von handwerkliche auf industrielle Fertigungstechniken – kamen die Waren-Hersteller auf den Dreh, ihre Produkte optisch massiver zu präsentieren und so aus der Anonymität zu kommen ...Den vollständigen Artikel lesen: Berliner Morgenpost_15-7-95.pdf
Berliner Morgenpost, 15.7.1995
Mitten in Berlin: Aus der historischen Schilderpresse direkt zum Kunden
Manchmal verirren sich tagelang nur ein paar Zufallsgäste in die Neuköllner Bilderscheune. Dann wieder kommen ganze Scharen von Touristen, die extra aus dem Ausland angereist sind. Fast alle sind begeistert, denn hier findet sich Nostalgie pur: schön gewölbte geprägte Reklame-Blechschilder in allen Größen und Farben... weiterlesenAls PDF: Die Welt 27-9-99.pdf
Die Welt, 27.9.1999
Von der Suppe bis zum Tabak – Buntes Blech für die gute Stube
In der guten alten Zeit sollten sie den Kunden zum Kauf animieren, heute schmücken sie Dielen, Küchen und sogar die gute Stube: Nostalgische Blech- und Emailschilder sind zum begehrten Sammelobjekt geworden ...Den vollständigen Artikel lesen: Bild_1990.pdf
Bild, 1990
Als Reklame noch auf Blech gedruckt wurde
Einst warben sie für Getränke, Waschmittel oder Autos – heute sind die bunten Schilder begehrte Sammlerobjekte ... Als nämlich die heutige Werbung noch Reklame hieß, gründete Harry Buettner die "Gesellschaft für Blechemballagen und Plakat-Industrie" im Berliner Bezirk Kreuzberg ...Den vollständigen Artikel lesen: TV hören+sehen 1986.pdf
TV hören und sehen, 1986
Solides Familienunternehmen mit Tradition
Museumsreif ist die Gesellschaft für Blechemballage- und Plakatindustrie mbH in der Neuköllner Schinkestraße keineswegs. Dennoch hat sich das Berlin-Museum jetzt für die Schätze im Archivkeller des seit über 80 Jahren bestehenden und produzierenden Familienunternehmens interessiert; ...Den vollständigen Artikel lesen: Berliner Wirtschaft_17-5-85.pdf
Berliner Wirtschaft, 17.5.1985
Berlins älteste Schilderfabrik
- 80 Jahre Familientradition - Die Sammler kennen die Adresse in der Neuköllner Schinkestraße 20-21 natürlich längst, denn dort werden diese so beliebten Email- und Blechschilder von den Original-Druckplatten – für jeden erschwinglich – nachproduziert.Den vollständigen Artikel lesen: Senioren-Post 1984.pdf
Senioren-Post, 1984
Alte Schilder – heiß begehrt
...Ein Familienbetrieb mit familiärem Ton – so präsentiert sich Berlins älteste und größte Schilderfabrik zum heutigen 75. Geburtstag der Seniorchefin Eleonore Buettner...Den vollständigen Artikel lesen: 75. Geburtstag Eleonore Buettner.pdf
Berliner Morgenpost, 15.11.1983
50. Firmenjubiläum, 1.4.1954
...ie schweren Rückschläge während des ersten Weltkrieges wurden nach der Rückkehr des Firmeninhabers erfolgreich aufgeholt.Den vollständigen Artikel lesen: Jubiläum_1954.pdf
Berliner Wirtschaft, 25.3.1954