Plakat-Industrie in der Presse: Ausgewählte Artikel

    

Schilder aus Neukölln für die ganze Welt

An jedem Tag, den ich in unserer Firma verbringe, betrachte ich gerne das Bild meines Ur-Großvaters, das im Büro meines Vaters hängt. Ich bin stolz auf meinen Vorfahren, der mit Unternehmergeist, Mut und Kreativität unseren Familienbetrieb, die Gesellschaft für Blechemballage und Plakat-Industrie mbH, kurz Plakat-Industrie genannt, gegründet hat. Das war am 1. April 1904. Es war die 96. Gründung einer Berliner GmbH und die erste Gründung einer Schilderfabrik überhaupt in Berlin. Seit unserem Einzug 1912 in die Schinkestraße 20, unweit des Maybachufers, im Bezirk Neukölln sind wir bis heute in demselben Backsteinbau ansässig.

Original Artikel: www.sei.berlin.de

www.sei.berlin.de 08.06.2011


Sparen mit Motto und Motiv – das Sparschild

Berlin setzt Trends – auch beim Sparen. Jetzt gibt es für Sparwillige eine neue, kreative Alternative zu Sparschwein und Sparstrumpf. Die Berliner Firma Plakat-Industrie hat das Sparschild, ein bunt bedrucktes Blechschild mit Geldeinwurfschlitz, entwickelt. Sparen wird mit diesem Angebot für alle Altersgruppen individuell, kreativ, spannend und transparent. Ein Schild, das nicht nur Wände hübsch aussehen, sondern auch Träume wahr werden lässt.

Original Artikel: openPR.de vom 10.07.2009

openPR.de, 10.07.2009


Die Blechmacher

Seit 1904 produziert die Berliner Plakat-Industrie Werbe- und Hinweisschilder aus Metall

So wurde einst Reklame gemacht: Kinder sitzen auf einer Mondsichel und löffeln Maggi-Suppe. Legendär ist die schneeweiße Persilfrau auf grünem Hintergrund, und ein barfüßiger Junge wirbt für Schultheiss... weiterlesen

Tagesspiegel, 4.5.2004


Gratulation des Regierenden Bürgermeisters Klaus Wowereit

... Das scheint bis heute ein Geheimnis Ihres Erfolgs zu sein. Denn wer 100 Jahre in der Branche dabei ist, der hat nicht nur den gesellschaftlichen Wandel hautnah miterlebt, der hat auch, bei sich ständig weiterentwickelnden Technologien, den nötigen Vorsprung ...

Brief des Regierenden Bürgermeisters vom 30.4.2004


Nicht alles, was alt aussieht, ist es auch

Diese Renaissance ist ein Phänomen, das nach Erklärungen sucht. Es ist ja nicht zu übersehen, dass Werbung unser Alltagsleben prägt. Werbung ist immer und überall ...

Der Hauptstadtbrief Nr. 57, August 2004, Seite 35/36


Das Lächeln der Persil-Frau

Seit 100 Jahren stellt die Firma Plakat-Industrie Werbeschilder aus Blech her – mittlerweile sind sie wieder modern

Weiß und sauber ist das Kleid, ist der Hut, sind die Handschuhe – selbst die Zähne zaubern der Frau aus den zwanziger Jahren ein strahlend weißes Lächeln ins Gesicht. Das Schild aus Blech verspricht viel: "Alles neu macht Persil". Die historischen Werbeschilder ließ Persil Anfang der achtziger Jahre neu auflegen. So wie zahlreiche andere Traditionsmarken auch: Maggi zum Beispiel, Dr. Oetker und viele Brauereien. Dabei geholfen, die alten Werbemotive unvergessen zu machen, hat die Berliner Firma Plakat-Industrie. weiterlesen

Berliner Zeitung, 06.05.2004


Ein Lottogewinn aus Blech

Eine Ausstellung im Berliner Handwerksmuseum zeigt Reklameschilder von 1900 bis zur Gegenwart

"Alles Blech" im Handwerksmuseum, 25.7.2003 bis 8.8.2004: Über ein Jahr lang haben 180 Blechschilder, die meisten hopfenlastig, und 200 Blechspielzeuge "Ausgang". Denn üblicherweise führen viele der geschichtsträchtigen Raritäten ein zurückgezogenes Dasein im Archiv der Stiftung Stadtmuseum Berlin. weiterlesen

Die Welt, 20. Juli 2003


"Nostalgie in Blech": Werbung aus Großmutters Zeiten

... Kurz vor der Jahrhundertwende – mit der Umstellung von handwerkliche auf industrielle Fertigungstechniken – kamen die Waren-Hersteller auf den Dreh, ihre Produkte optisch massiver zu präsentieren und so aus der Anonymität zu kommen ...

Berliner Morgenpost, 15.7.1995


Mitten in Berlin: Aus der historischen Schilderpresse direkt zum Kunden

Manchmal verirren sich tagelang nur ein paar Zufallsgäste in die Neuköllner Bilderscheune. Dann wieder kommen ganze Scharen von Touristen, die extra aus dem Ausland angereist sind. Fast alle sind begeistert, denn hier findet sich Nostalgie pur: schön gewölbte geprägte Reklame-Blechschilder in allen Größen und Farben... weiterlesen

Die Welt, 27.9.1999


Von der Suppe bis zum Tabak – Buntes Blech für die gute Stube

In der guten alten Zeit sollten sie den Kunden zum Kauf animieren, heute schmücken sie Dielen, Küchen und sogar die gute Stube: Nostalgische Blech- und Emailschilder sind zum begehrten Sammelobjekt geworden ...

Bild, 1990


Als Reklame noch auf Blech gedruckt wurde

Einst warben sie für Getränke, Waschmittel oder Autos – heute sind die bunten Schilder begehrte Sammlerobjekte ... Als nämlich die heutige Werbung noch Reklame hieß, gründete Harry Buettner die "Gesellschaft für Blechemballagen und Plakat-Industrie" im Berliner Bezirk Kreuzberg ...

TV hören und sehen, 1986


Solides Familienunternehmen mit Tradition

Museumsreif ist die Gesellschaft für Blechemballage- und Plakatindustrie mbH in der Neuköllner Schinkestraße keineswegs. Dennoch hat sich das Berlin-Museum jetzt für die Schätze im Archivkeller des seit über 80 Jahren bestehenden und produzierenden Familienunternehmens interessiert; ...

Berliner Wirtschaft, 17.5.1985


Alte Schilder – heiß begehrt

...Ein Familienbetrieb mit familiärem Ton – so präsentiert sich Berlins älteste und größte Schilderfabrik zum heutigen 75. Geburtstag der Seniorchefin Eleonore Buettner...

Berliner Morgenpost, 15.11.1983


Berlins älteste Schilderfabrik

- 80 Jahre Familientradition - Die Sammler kennen die Adresse in der Neuköllner Schinkestraße 20-21 natürlich längst, denn dort werden diese so beliebten Email- und Blechschilder von den Original-Druckplatten – für jeden erschwinglich – nachproduziert.

Senioren-Post, 1984


50. Firmenjubiläum, 1.4.1954

...die schweren Rückschläge während des ersten Weltkrieges wurden nach der Rückkehr des Firmeninhabers erfolgreich aufgeholt.

Berliner Wirtschaft, 25.3.1954


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